Die ersten Fragen.
Was ist ein Stundenbild?
Ein Stundenbild ist der Plan für eine Kursstunde — so, wie du ihn dir früher auf einen Zettel geschrieben hast. Es hat einen Namen, gehört zu einem Kurs (zum Beispiel Step Aerobic) und besteht aus Blöcken: Block A, Block B, Block C. In jedem Block steht pro Zeile ein Schritt oder eine Übung mit seinen Counts.
Im Kurs öffnest du das Stundenbild, tippst den Block an, der gerade dran ist, und liest ab. Mehr ist es nicht — und das ist Absicht.

Für welche Kurse ist ChoreoPad gedacht?
Für alles, was du vorne im Kursraum anleitest. ChoreoPad kennt 17 Kursformate in vier Bereichen:
| Bereich | Kursformate |
|---|---|
| Choreo | Step Aerobic, Dance Aerobic, Latin Dance, Zumba®, Jumping, Fatburner |
| Body & Mind | Yoga, Pilates, Stretch, Meditation |
| Workout | Workout, Bauch Beine Po, Rückenfit, TRX®, Tabata / HIIT, HYROX® |
| Cycling | Cycling |
Jedes Format zählt so, wie du es im Kurs ansagst — in Counts, Atemzügen, Wiederholungen oder mit einem freien Maß. Wie das genau aussieht, steht unter Choreos anlegen.
Brauche ich ein Konto?
Nein. ChoreoPad funktioniert vollständig ohne Anmeldung. Deine Stundenbilder, deine Favoriten und dein Vorname bleiben dann ausschließlich auf deinem Gerät.
Ein Konto brauchst du nur für zwei Dinge: wenn Handy und Tablet denselben Stand haben sollen, und als Sicherung, falls ein Gerät kaputtgeht oder verloren geht. Das Konto legst du in der App unter „Profil“ an — mit E-Mail-Adresse und Passwort. Mehr dazu unter Daten und Konto.
Was kostet ChoreoPad?
Fünf Stundenbilder sind kostenlos — ohne Konto, ohne Zeitlimit, mit allen 17 Kursformaten, Kompakt- und Aufbau-Modus. Du kannst sie ändern, so oft du magst.
Pro kostet 59 € im Jahr oder 99 € einmalig — dann gehört es dir, ohne Abo. Mit Pro legst du unbegrenzt viele Stundenbilder an und bekommst das Konto für Handy und Tablet mit automatischer Sicherung.
Ein Monatsabo gibt es nicht. Wer vorne steht, soll nicht jeden Monat eine kleine Rechnung bekommen.
Gibt es Beispiele oder Vorlagen?
Ja. Zu jedem der 17 Kursformate ist eine Beispielstunde vorinstalliert — etwa „Grundchoreo“ für Step, „Sonnengruß A – Flow“ für Yoga oder „Race Simulation“ für HYROX®. Sie sind mit „Vorlage“ gekennzeichnet und zeigen, wie ein Stundenbild in diesem Format aufgebaut ist.
Du kannst jede Vorlage öffnen, bearbeiten und als deine eigene Stunde weiterverwenden. Sobald du eine Vorlage geändert hast, bleibt sie deine Fassung — ein App-Update überschreibt sie nicht mehr. Unveränderte Vorlagen werden mit Updates verbessert.
Auf welchen Geräten läuft ChoreoPad?
Auf iPhone, iPad und auf Android-Handys und -Tablets. Die App erkennt ein Tablet selbst: Dort ist die Schrift ein Drittel größer und der Inhalt läuft bis 900 Punkte breit, damit die Zeilen lesbar bleiben.
ChoreoPad kommt als fertige App in den App Store und zu Google Play — es gibt keine Beta- oder Testphase davor. Eine Fassung für den Browser gibt es nicht (siehe Was ChoreoPad noch nicht kann).
Die App läuft nur im Hochformat. Ein quer gestelltes Tablet dreht die Anzeige nicht mit.
In welchen Sprachen gibt es die App?
Auf Deutsch und Englisch. Du wechselst mit dem Schalter „DE / EN“ oben auf der Startseite oder im Profil. Kursnamen, Beschriftungen und die Beispielstunden wechseln mit.
Die eingestellte Sprache bestimmt auch, in welcher Sprache die Spracheingabe zuhört.
Blöcke, Counts, Aufbau.
Wie lege ich ein neues Stundenbild an?
Unten in der Leiste auf „Neu“ tippen. Dann:
- Name der Stunde eintragen — bei Zumba® ist das der Song-Titel.
- Kurs wählen: die Chips lassen sich seitlich wischen. Bist du gerade in einer Kursliste, ist der Kurs schon vorausgewählt.
- Blöcke füllen: pro Zeile ein Schritt, rechts daneben die Counts. „+ Schritt hinzufügen“ und „+ Block hinzufügen“ stehen jeweils darunter.
- Speichern. Ohne Namen lässt die App dich nicht speichern, und mindestens ein Block braucht einen Schritt.
Leere Zeilen räumt die App beim Speichern selbst weg. Gehst du mit ungesicherten Änderungen zurück, fragt sie nach: Verwerfen oder Speichern.

Wie zähle ich Counts — und was ist mit Yoga, TRX® oder Tabata?
Das hängt vom Kursformat ab. ChoreoPad zeigt neben jedem Schritt genau die Einheit, mit der du in diesem Kurs ansagst:
| Einheit | Kursformate | So sieht es aus |
|---|---|---|
| Counts in Achtern | Step, Dance, Latin, Jumping, Fatburner, Cycling | 1 × 8 bis 8 × 8, mit Minus und Plus |
| Atemzüge | Yoga, Stretch, Meditation | 1 bis 12 |
| Wiederholungen | Pilates, Workout, BBP, Rückenfit, TRX® | 1× bis 30× |
| Freies Maß | Tabata / HIIT, HYROX® | ein Textfeld, z. B. „50 m“ oder „40 s“ |
| Ohne Counts | Zumba® | Song-Titel und Teile wie Intro, Strophe, Refrain |
Oben im Stundenbild rechnet die App die Summe für dich zusammen — bei Choreo-Formaten etwa „2 Blöcke · 32 Counts“, bei Yoga „3 Sequenzen · 12 Haltungen“.
Wie benenne ich Blöcke?
Neue Blöcke heißen automatisch Block A, Block B, Block C. Du kannst den Namen frei überschreiben.
Ein Tipp: Schreibst du Block A · Aufwärmen — mit einem Punkt, Bindestrich oder Gedankenstrich dazwischen —, zeigt die App im Stundenbild „BLOCK A“ groß und „Aufwärmen“ als Unterzeile darunter. So bleibt die Kopfzeile ruhig, und du weißt trotzdem, was der Block soll.
Was ist der Aufbau-Modus?
Kein Kurs lernt eine Kombination am Stück. Im Aufbau hältst du zu jedem einzelnen Schritt fest, in welchen Teilschritten du ihn einführst — zum Beispiel:
- Kneelift L, March L (dasselbe mit R)
- Kneelift L, Mambo L
- Alles am Stück
Im Editor tippst du unter dem Schritt auf „+ Aufbau“, dann ein Teilschritt pro Zeile. Nummern setzt die App selbst. Im Stundenbild schaltest du oben zwischen „Choreo“ (die fertige Kombination) und „Aufbau“ um: Dort stehen alle Schritte des Blocks untereinander, jeder mit seinen nummerierten Teilschritten, groß genug zum Ablesen im Vorbeigehen. Hat ein Stundenbild mehrere Blöcke, wechselst du oben mit Chips zwischen ihnen.
Den Aufbau kannst du auch einsprechen — mit Zählwörtern wie „erstens“ und „danach“ macht die App daraus die Liste.
Warum sehe ich bei Yoga oder TRX® keinen Aufbau-Modus?
Weil der Aufbau für Choreografien gedacht ist. Den Umschalter „Choreo / Aufbau“ gibt es nur in den sechs Formaten des Bereichs Choreo: Step Aerobic, Dance Aerobic, Latin Dance, Zumba®, Jumping und Fatburner. Bei Body & Mind, Workout und Cycling zeigt das Stundenbild direkt die Blöcke.
Was ist der Kompakt-Modus?
Die Ansicht für die Stunde selbst. Ein Tipp auf „Kompakt-Modus“ blendet alles aus, was du mitten im Kurs nicht brauchst: Kopfbereich, Knöpfe, Summenzeile und die Leiste unten. Übrig bleiben der Name der Stunde, der offene Block mit seinen Schritten und Counts — etwas größer gesetzt — und darunter die anderen Blöcke als Balken.
Nächsten Block antippen, fertig. „Beenden“ oben rechts bringt dich zurück. Das Display bleibt an, solange das Stundenbild offen ist.

Wie finde ich eine Stunde schnell wieder?
Drei Wege, alle unten in der Leiste:
- Suche — findet Stundenbilder über Name, Kurs, Blocknamen und Schritte. Du kannst also nach „Grapevine“ suchen und bekommst jede Stunde, in der er vorkommt. Der Aufbau-Text wird nicht durchsucht.
- Favoriten — tippe in einer Kursliste oder oben im Stundenbild auf das Herz. Deine wichtigsten Stunden stehen dann an einer Stelle, alphabetisch sortiert.
- Zuletzt — die letzten 20 Stundenbilder, die du geöffnet hast, die neueste zuerst.
Wie lösche ich ein Stundenbild?
In der Kursliste steht neben jeder Stunde ein Papierkorb. Die App fragt einmal nach — danach ist das Stundenbild weg. Es gibt keinen Papierkorb zum Wiederherstellen und kein Rückgängig. Bist du dir nicht sicher, bearbeite die Stunde lieber, statt sie zu löschen.
Mit Konto wird die Löschung auch an den Server gemeldet. Was passiert, wenn du dabei gerade kein Internet hast, steht unter Daten und Konto.
Sprich deine Choreo ein.
Wie funktioniert die Spracheingabe?
Tipp im Editor in ein Textfeld — Name der Stunde, Blockname, Schritt oder Aufbau. Neben dem Feld, in dem du gerade bist, erscheint ein Mikrofon. Drücken, sprechen, der Text erscheint noch während du redest. Zum Beenden nochmal auf das Mikrofon tippen.
Steht im Feld schon etwas, hängt die App das Gesprochene in einer neuen Zeile an — es wird nichts überschrieben. Beim ersten Mal fragt dein Gerät nach der Mikrofon-Freigabe.
Versteht sie Fachbegriffe wie „Grapevine“ oder „Kick Ball Change“?
Ja. Rund 60 Begriffe aus dem Kursraum kennt ChoreoPad schon — V-Step, Step Touch, Grapevine, Mambo, Repeater, Kick Ball Change, Chassé, Cha Cha Cha, Body Roll, Downward Dog, Vinyasa, Hundred, Teaser und mehr. Sie werden der Erkennung als Vokabelliste mitgegeben, und was trotzdem falsch ankommt, zieht die App hinterher gerade: Aus „Grape Wein“ wird Grapevine, aus „Fau Step“ wird V-Step.
Frage- und Ausrufezeichen setzt sie bewusst nicht — eine Choreo-Notiz ist kein Fließtext.
Kann ich Deutsch und Englisch mischen?
Nicht innerhalb einer Aufnahme. Die Erkennung läuft in einer Sprache pro Aufnahme — in der, auf die deine App eingestellt ist. Englische Schrittnamen in einem deutschen Satz sind kein Problem, die kommen über die Vokabelliste herein: „Erstens V-Step, danach Grapevine nach rechts“ klappt.
Was nicht klappt: mitten in der Aufnahme in ganzen englischen Sätzen weiterreden. Dafür stellst du die App auf Englisch um.
Kann ich auch den Aufbau diktieren?
Ja, und das ist der schnellste Weg. Beim Sprechen gibt es keine Zeilenumbrüche — aber du zählst deinen Aufbau ohnehin laut auf. Aus Zählwörtern macht die App die nummerierte Liste:
- erstens, zweitens, als erstes, Punkt 3, Nummer vier — setzen die Nummer
- danach, als nächstes, anschließend, zum Schluss, zuletzt — zählen eins weiter
Das bloße „dann“ lässt die App absichtlich in Ruhe. Es steht im Kurs viel zu oft mitten in einem Schritt („Step Touch, dann Grapevine“) und würde die Liste zerreißen.
Neben der Zeile „+ Aufbau“ sitzt ein eigenes Mikrofon: Es klappt den Aufbau auf und nimmt sofort auf.
Wo landet meine Stimme — bleibt sie auf dem Gerät?
ChoreoPad speichert keine Tonaufnahmen — weder auf dem Gerät noch auf einem Server. Verarbeitet wird nur der erkannte Text, und der landet in dem Feld, in das du sprichst. Wo die Erkennung selbst läuft, unterscheidet sich je nach System:
- iPhone und iPad: zuerst auf dem Gerät — deine Stimme verlässt es dann nicht. Nur wenn das nicht gelingt, unternimmt die App einen zweiten Versuch über die Spracherkennung von Apple.
- Android: über die Spracherkennung von Google, dieselbe wie bei der Mikrofon-Taste deiner Tastatur. Dabei geht die Aufnahme an Server von Google. Die Erkennung auf dem Gerät ist auf Android für Diktate mit Fachbegriffen deutlich schwächer, deshalb ist sie dort nur der Rückfall.
Wenn du das auf Android nicht möchtest, benutze die Spracheingabe dort nicht — jedes Feld lässt sich genauso über die Tastatur füllen. Alles Weitere steht in der Datenschutzerklärung.
Geht die Spracheingabe auch ohne Internet?
Auf iPhone und iPad ja — die Erkennung läuft dort ohnehin zuerst auf dem Gerät.
Auf Android versucht es die App ohne Verbindung mit der Erkennung auf dem Gerät. Das klappt nur, wenn Google dort das passende Sprachpaket hat, und die Ergebnisse sind spürbar schlechter als mit Verbindung.
Es passiert nichts, wenn ich auf das Mikrofon tippe. Was nun?
Die App sagt dir, was los ist — unter den Speichern-Knöpfen erscheint eine Meldung:
- „Ohne Mikrofon-Freigabe geht das nicht“ — du hast die Freigabe abgelehnt. Du kannst sie in den Einstellungen deines Geräts nachtragen.
- „Nichts gehört“ — die Aufnahme lief, aber es kam nichts an. Nochmal drücken und etwas lauter sprechen.
- „Die Spracherkennung hat abgebrochen“ — das Gerät hat die Aufnahme verweigert. Nochmal versuchen; auf Android hilft es oft, kurz die Verbindung zu prüfen.
Tablet auf dem Stepper, Musik läuft.
Kann ich meine Musik aus der App abspielen?
Nein. ChoreoPad spielt keine Musik ab und steuert auch keine — es gibt in der App keinen Ton. Genau deshalb kann sie deine Musik auch nicht unterbrechen: Spotify, Apple Music, WOW Music oder MoveYa laufen weiter, während du zur Choreo wechselst und wieder zurück, so oft du willst.
Die einzige Ausnahme ist die Spracheingabe. Beim Einsprechen braucht ChoreoPad kurz das Mikrofon, und dabei kann dein Gerät die Musik von sich aus leiser drehen.
Geht das Display mitten in der Stunde aus?
Nein. Solange ein Stundenbild geöffnet ist — in der normalen Ansicht wie im Kompakt-Modus — hält ChoreoPad das Display an. Die Sperre deines Geräts greift erst wieder, wenn du das Stundenbild verlässt.
Denk an den Akku: Ein Tablet mit dauerhaft eingeschaltetem Display hält eine Stunde locker durch, aber nicht einen ganzen Tag ohne Steckdose.
Kann ich das Tablet quer aufstellen?
Aufstellen ja, drehen nein: ChoreoPad läuft nur im Hochformat. Stellst du das Tablet quer, bleibt die Anzeige hochkant. Plane den Ständer also für das Hochformat ein.
Wie groß ist die Schrift auf dem Tablet?
Auf dem Tablet ist die Schrift überall ein Drittel größer als auf dem Handy, und im Kompakt-Modus legen Schritte und Counts noch etwas zu. Die Schritte stehen weiß auf einem dunklen Block, die Counts in der Farbe deines Kursformats — das ist der Kontrast, den du vom Spiegel aus brauchst.
Eine eigene Schriftgrößen-Einstellung hat die App nicht.
Brauche ich im Kursraum Internet?
Nein. Deine Stundenbilder liegen auf dem Gerät. Öffnen, Blöcke wechseln, Kompakt-Modus, Aufbau — alles läuft ohne Verbindung. Auch mit Konto arbeitet die App zuerst lokal; der Abgleich holt sich die Verbindung, wenn sie da ist.
Internet brauchst du nur für den Abgleich zwischen Geräten, auf Android für die Spracheingabe und für Updates.
Gibt es einen Timer für Tabata oder Intervalle?
Nein. Bei Tabata / HIIT und HYROX® trägst du die Zeit oder Strecke als Text ein — „20 s“, „40 s“, „1000 m“ — und liest sie ab. Eine laufende Uhr, ein Countdown oder ein Metronom sind nicht in der App. Nimm dafür die Uhr deines Geräts oder deine Musik-App.
Wo was liegt — und wie es dorthin kommt.
Die verbindliche Fassung steht in der Datenschutzerklärung. Hier die Antworten auf das, was im Alltag gefragt wird.
Wo liegen meine Stundenbilder?
Ohne Konto: ausschließlich auf deinem Gerät. Nichts wird übertragen.
Mit Konto: zusätzlich auf einem Server in Frankfurt am Main, betrieben von Supabase. Übertragen werden deine E-Mail-Adresse, ein verschlüsseltes Passwort und die Stundenbilder selbst — Name, Kurs, Blöcke, Favoriten-Markierung und die Zeitpunkte der letzten Nutzung und Änderung. Jedes Konto sieht nur seine eigenen Stunden.
Dein Vorname aus dem Profil bleibt in jedem Fall auf dem Gerät. Er dient nur der Begrüßung.
Wie bekomme ich meine Stunden aufs zweite Gerät?
- Auf dem ersten Gerät im Profil ein Konto anlegen: E-Mail und Passwort (mindestens 6 Zeichen), „Registrieren“. Du bekommst eine Bestätigungs-E-Mail — kurz bestätigen, dann anmelden.
- Auf dem zweiten Gerät mit denselben Daten anmelden. Beim Anmelden holt sich die App deine Stunden.
Danach gleicht ChoreoPad ab, wenn du eine Stunde speicherst, ein Herz setzt oder im Profil auf „Jetzt synchronisieren“ tippst. Beim bloßen Öffnen der App passiert das nicht.
Taucht eine neue Stunde auf dem zweiten Gerät nicht auf: Profil → „Jetzt synchronisieren“.
Ich habe dieselbe Stunde auf Handy und Tablet geändert. Was gilt?
Die neuere Änderung gewinnt — für das ganze Stundenbild. Die App führt die beiden Fassungen nicht zeilenweise zusammen; die ältere wird beim nächsten Abgleich ersetzt. Bearbeite eine Stunde also lieber auf einem Gerät zu Ende, bevor du sie auf dem anderen anfasst.
Ich lösche ein Stundenbild ohne Internet. Was passiert auf dem Server?
Auf dem Gerät ist die Stunde sofort weg. Die Meldung an den Server kommt ohne Verbindung aber nicht an, und die App holt das nicht von selbst nach. Beim nächsten Abgleich kann das Stundenbild deshalb vom Server zurückkommen. Dann lösch es einfach noch einmal — mit Verbindung ist es endgültig.
Neues Handy, kein Konto — sind meine Stunden weg?
Ohne Konto liegen die Stundenbilder nur in der App auf dem alten Gerät. Löschst du die App oder wechselst das Gerät, sind sie weg — wir haben keine Kopie und können sie nicht wiederherstellen.
Deshalb: Vor dem Wechsel auf dem alten Gerät ein Konto anlegen und einmal „Jetzt synchronisieren“ tippen. Auf dem neuen Gerät anmelden, fertig.
Passwort vergessen?
Im Profil auf „Passwort vergessen?“ tippen, E-Mail-Adresse eingeben, „Code anfordern“. Du bekommst einen 6-stelligen Code per E-Mail (auch im Spam nachsehen). Code eintragen, neues Passwort setzen — du bist direkt angemeldet.
Wie lösche ich mein Konto?
Per formloser E-Mail an hello@choreopad.de — von der Adresse aus, mit der du angemeldet bist. Wir löschen das Konto samt aller Stundenbilder auf dem Server.
In der App selbst gibt es dafür noch keinen Knopf; dort kannst du dich nur abmelden. Abmelden lässt deine Stunden auf dem Gerät und auf dem Server unangetastet.
Was genau gelöscht wird und was auf dem Gerät bleibt, steht auf der Seite Konto löschen.
Gibt es Werbung, Tracking oder Analyse?
Nein. ChoreoPad enthält keine Werbenetzwerke, keine Analysewerkzeuge und keine Werbe-Kennungen. Die App fordert nur zwei Dinge an: das Mikrofon — ausschließlich während einer Aufnahme — und Internet für den Abgleich, die Spracherkennung auf Android und Updates. Fotos, Kontakte, Kalender und Standort bleiben unberührt.
Was ChoreoPad
heute noch nicht kann.
Du merkst sofort, wenn eine App etwas verspricht, das sie nicht hält. Deshalb steht hier, was in der aktuellen Fassung nicht drin ist — ohne Versprechen, wann es kommt.
Im Kursraum
-
Musik abspielen oder steuern. Die App macht keinen Ton und greift nicht in laufende Musik ein. Deine Musik-App läuft daneben — und genau deshalb ungestört.
-
Querformat. ChoreoPad läuft nur hochkant, auch auf dem Tablet.
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Timer, Countdown, Metronom. Zeiten und Intervalle trägst du als Text ein und liest sie ab.
-
Schriftgröße einstellen. Die Schrift ist auf dem Tablet fest ein Drittel größer; einen eigenen Regler gibt es nicht.
Beim Anlegen
-
Eigene Kursformate. Es gibt die 17 eingebauten Formate. Aqua-Fitness, Kickboxen oder Kinderturnen legst du unter dem Format an, das am besten passt — zum Beispiel Workout.
-
Schritte oder Blöcke umsortieren. Du kannst Zeilen und Blöcke hinzufügen und löschen, aber nicht verschieben. Soll ein Schritt weiter nach oben, musst du ihn dort neu eintragen.
-
Stundenbild kopieren. Eine Stunde als Vorlage für eine zweite duplizieren geht nicht — die zweite legst du neu an.
-
Papierkorb und Rückgängig. Gelöscht ist gelöscht — nach der Nachfrage gibt es kein Zurück.
-
Fotos, Videos oder Musikdateien an Schritte hängen. Ein Schritt ist Text plus Counts, mehr nicht.
-
Deutsch und Englisch in einer Aufnahme. Die Spracheingabe hört in einer Sprache pro Aufnahme zu — in der, auf die die App gestellt ist. Englische Schrittnamen versteht sie dabei trotzdem.
Teilen und Mitnehmen
-
Team- oder Studio-Zugang. Stundenbilder mit anderen Trainerinnen und Trainern teilen oder eine gemeinsame Sammlung fürs Studio anlegen geht nicht — jedes Konto sieht nur seine eigenen Stunden. Ein Studio-Tarif ist geplant.
-
Exportieren, drucken, verschicken. Es gibt keinen Export als PDF oder Datei, keinen Druck und keinen Teilen-Knopf. Deine Stunden lebst du in der App.
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Im Browser benutzen. ChoreoPad gibt es als App für iPhone, iPad und Android — nicht als Website, auf der du dich anmeldest.
Konto und Abgleich
-
Konto in der App löschen. Im Profil gibt es nur „Abmelden“. Zum Löschen genügt eine formlose E-Mail an hello@choreopad.de.
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Abgleich beim Öffnen der App. Synchronisiert wird beim Anmelden, beim Speichern, beim Setzen eines Herzens und über „Jetzt synchronisieren“ — nicht automatisch beim Start.
-
Löschungen ohne Verbindung nachholen. Löschst du offline, erreicht das den Server nicht, und die App wiederholt es nicht von selbst. Die Stunde kann beim nächsten Abgleich zurückkommen — dann einmal mit Verbindung löschen.
-
Änderungen von zwei Geräten zusammenführen. Die neuere Fassung ersetzt die ältere — ganz, nicht zeilenweise.
-
Anmelden mit Apple oder Google. Das Konto läuft über E-Mail-Adresse und Passwort.
-
Dunkelmodus. Die App ist hell gehalten; die Blöcke im Stundenbild sind bewusst dunkel gesetzt.
Diese Liste beschreibt die Fassung vom 3. September 2026. Sie wird angepasst, wenn sich etwas ändert — nicht vorher.
Deine Frage war nicht dabei?
Schreib uns. Wir antworten persönlich — und wenn eine Frage öfter kommt, landet sie hier.